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Oktober 01, 2014

Zwei neue Mikroskop-Digitalkameras mit höherer Bildfrequenz für Live-Bilder und nützlichem neuem Beobachtungsmodus

DP27
DP22
DP27
DP22

Wie die Olympus Corporation (President: Hiroyuki Sasa) heute bekanntgab, hat der Geschäftsbereich Scientific Solutions die neuen Mikroskop-Digitalkameras DP27 und DP22 vorgestellt. Der weltweite Verkauf beginnt ab dem 1. Oktober 2014*1.
 *1 Produktvorstellung in Japan: 14. Oktober.

Die Mikroskop-Digitalkameras der Serie DP werden zusammen mit Mikroskopen für den biologischen und industriellen Bereich eingesetzt.Sie ermöglichenEchtzeitdarstellung auf einem externen Monitor und die Bildaufnahme und -aufzeichnung. Daher sind sie besonders nützlich bei Konferenzen oder zum Erhalt von Bildern für technische Berichte oder andere Dokumente.

Übersicht zur Produkteinführung

Name des Produkts Markteinführung
Mikroskop-Digitalkamera Digitale Stand-Alone-Kamera DP27*2 1. Oktober 2014
Digitale Stand-Alone-Kamera DP22*2

 *2 Die „Digitale Stand-Alone-Kamera“ ist platzsparend, da die Kamera an ein zugehöriges Steuergerät angeschlossen wird und nicht an einen PC.Die Kameras können via Imaging-Software über einem PC angesteuert werden.

Hauptmerkmale

1. Höhere Bildfrequenz bei der Anzeige von Live-Bildern, was Beobachtung und Aufzeichnung erleichtert

Die DP27 verfügt über einen hochauflösenden 5,05-Megapixel-CCD Sensor und bietet eine höhere Bildfrequenz bei der Darstellung von Echtzeitbildern auf einem externen Bildschirm.Eine maximale Bildfrequenz von 15 Bildern/Sek.*3 (doppelt so schnell wie das Vorgängermodell DP26) selbst bei höchster Auflösung von 2448 x 1920 ermöglicht bequemes Fokussieren und Scannen.Das DP22 verfügt über einen hochauflösendes 2,80-Megapixel-CCD Sensor und bietet eine Bildfrequenz von 25 Bildern/Sek.*3.
 *3 Bilder/Sek. drückt die Anzahl der pro Sekunde verarbeiteten Videobilder aus

2. Neuer Modus für Zellkultur-Imaging

Normalerweise werden Zellen vor der Betrachtung unter dem Mikroskop gefärbt.Bei der Untersuchung von Zellkulturen werden dagegen keine Farbstoffe verwendet.Stattdessen werden Zellform und andere Merkmale anhand von Signalstärke und Kontrast mit Methoden wie Phasenkontrast oder Differential-Interferenz-Kontrast ermittelt.Der neue Zellkulturmodus erleichtert die Erzeugung der gewünschten Bilder, indem Probleme wie Überstrahlung heller Bereiche oder übermäßiger Kontrast eliminiert werden.

3. Unterstützung von USB 3.0*4 für bessere Verbindung
 *4 USB-Standard für schnelle Datenübertragung, der in einer Vielzahl von Geräten genutzt wird.

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