Life Science Solutions

Farbkameras

Verschaffen Sie sich mehr Einblick in die Biowissenschaften mit einer wissenschaftlichen Mikroskopkamera. Olympus bietet eine große Auswahl an digitalen Mikroskop-Farbkameras für unterschiedliche Anwendungen und Budgets. Bei der Auswahl der passenden Kamera ist die Berücksichtigung der Spezifikationen wichtig. Unser breites Angebot deckt Anwendungen von der allgemeinen biologischen Forschung und Lehre bis hin zur Pathologie, Zellkultur, Embryologie und Arzneimittelforschung ab. Unsere Mikroskopkameras bieten eine Vielzahl von Bildsensoren und Pixelgrößen und unterstützen als Beobachtungsmethoden Fluoreszenz, Hellfeld und Infrarot.

Wir bei Olympus kennen die Bedeutung hochwertiger Bilder und unsere digitalen Mikroskopkameras helfen Ihnen, Details zu erkennen und die Qualität Ihrer Arbeit durch modernste Optik, feinste Details und schnelle Live-Bilderfassung zu optimieren.

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Digitalmikroskop-Farbkameras

Digitale Mikroskopkamera

DP74

 
  • Hochwertige Farbbilder von Lebendproben bei einer hohen Bildfrequenz von 60 fps
  • Dank der neuen Positionsnavigator-Funktion erkennen wir den Untersuchungsbereich auch bei starker Vergrößerung sehr schnell.
  • Der gekühlte CMOS-Sensor sorgt für scharfe Fluoreszenzbilder mit vermindertem Hintergrundrauschen.
Microscope Digital Camera

DP28

 
  • 4K resolution
  • Color reproduction that rivals the human eye
  • 8.9-megapixel CMOS sensor
Microscope Digital Camera

DP23

 
  • Share images using the DP23-AOU network solution
  • Clearly observe live images on a large screen
  • Fast, high-quality imaging for conferences and teaching
Digitale Mikroskopkamera

SC180

 
  • Farb-CMOS-Sensor von 18 MP zum Erfassen feiner Details
  • Klare rauscharme Bilder ermöglichen umfassende Betrachtungen
  • Schnelles 4K UHD Live Bild
Digitale Mikroskopkamera

EP50

 
  • Drahtlose digitale Bildgebung
  • Gleichzeitiger direkter Ausgang von WLAN und HDMI
  • Vollständige Stand-Alone Konfiguration
  • Flexible Kamerasteuerungsoptionen für Einsatz mit mobilen Geräten, PCs oder direktes Streaming über einen Monitor/Projektor mit der Stand-Alone Konfiguration
Digitale Mikroskopkamera

LC30

 
  • Leistungsstarke 3,1 MP CMOS-Farbkamera
  • Ausgezeichnete Farbtreue und hohe Bildfrequenzen
  • Effektiv für standardmäßige Hellfeld-Anwendungen und digitale Dokumentation

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Häufig gestellte Fragen zu Kameras für Digitalmikroskope (FAQ)

Was ist digitale Bildgebung?

Digitale Bildgebung ist ein weit gefasster Begriff für die elektronische Bilderfassung. So gut wie alles kann digital erfasst werden – von einem Sonnenuntergang über ein Mikroskoppräparat bis hin zu einem eingescannten Dokument.

Was ist ein Digitalbild?

Ein Digitalbild setzt sich aus einer Reihe von Pixeln oder Bildelementen zusammen. Der Computer liest die Bilddatei und zeigt die Pixel an, die dann ein Bild auf dem Monitor ergeben.

Was sind die Vorteile der digitalen Bildgebung?

Digitale Bildgebung hat vier Hauptvorteile für die Mikroskopie:

  • Dauerhafte Daten: Es können unendlich viele Kopien desselben Digitalbilds angefertigt werden, ohne dass die Bildqualität leidet. Infolgedessen trägt die digitale Bildgebung dazu bei, wissenschaftliche Objektträgerpräparate zu konservieren und Probleme aufgrund einer abnehmenden Präparatqualität zu vermeiden.
  • Weitergabe von Bildern: Digitalbilder können elektronisch an Kollegen gesendet werden, so dass die Kosten für den Versand von Objektträgern für ein gemeinsames Projekt entfallen.
  • Bildanpassung: Mit Bearbeitungsprogrammen wie unserer Bildanalysesoftware cellSens für Mikroskope lassen sich digitale Originalbilder leicht korrigieren und Probleme wie schlechter Kontrast und übermäßiges Bildrauschen mit wenigen Klicks beheben.
  • Quantitativ analysieren: Die digitale Bildgebung liefert Daten für die quantitative Bildanalyse, die zu neuen Erkenntnisse führen können. Beispielsweise können Datenpunkte mit früheren Bildergebnissen in einer vorhandenen Datenbank verglichen werden.

Wie lässt sich die digitale Bildqualität für die Mikroskopie verbessern?

Durch die Auswahl der geeigneten Optik und einer Kamera mit Funktionen, die zu der jeweiligen Anwendung passen, wird die Qualität der Mikroskopbilder verbessert.

Unsere Online-Ressourcen helfen bei der Suche nach geeigneten Mikroskopobjektiven und Kameras für die Forschung. Ein guter Ausgangspunkt ist unser Blog. Hilfreiche Tipps enthalten vor allem die folgenden Blogartikel: Wie man das richtige Mikroskopobjektiv findet: 10 wichtige Fragen, und 4 Tools zur Auswahl der richtigen Mikroskopkamera.

Welche Funktionen einer Digitalmikroskopkamera sind am wichtigsten?

Es gibt eine ganze Reihe von Faktoren, die zur Bildqualität beitragen. Dabei sind zunächst die Auflösung und die Empfindlichkeit der Kamera zu nennen. Die Empfindlichkeit bestimmt, wie gut der Kamerasensor Licht von der Probe detektiert. Die Auflösung gibt an, wie viele Details eine Kamera erfassen kann. Allerdings müssen diese Funktionen auf die Optik, das System und die Anwendung abgestimmt sein.

Betrachten wir folgendes Beispiel: Eine Kamera mit hoher Auflösung passt nicht gut zu einem Objektiv mit kleiner NA, da sie die Informationen zur Struktur der Probe, die durch die Optik verloren gehen, nicht wiederherstellen kann. Der Grund dafür ist, dass die Lichtstreuung größer ist als der Pixelabstand der Kamera. In diesem Fall wäre also eine Kamera mit niedrigerer Auflösung für ein Objektiv mit geringer NA besser geeignet.

Vielleicht ist es auch erforderlich, Beobachtungen im Wellenlängenbereich von 700–900 nm durchzuführen. Hierbei ist es wichtig, eine Kamera auszuwählen, die diese längeren Wellenlängen erkennen kann.

Es sind noch viele weitere Faktoren zu berücksichtigen. Weitere Informationen gibt es im Whitepaper: Wichtige Aspekte bei der Auswahl einer Mikroskopkamera.

Welcher Typ von Mikroskopkamera-Sensor sollte ausgewählt werden?

Jeder der vielen unterschiedlichen Sensortypen hat seine eigenen Vor- und Nachteile:

  • CCD ist eine Abkürzung für „Charge-Coupled Device“, (ladungsgekoppeltes Halbleiterelement). Einfach ausgedrückt ist ein CCD ein Halbleiterchip mit lichtempfindlichen Bereichen, der als Sensor in Digitalkameras eingesetzt wird. CCD-Sensoren erfassen Licht und wandeln sie in elektrische Ladungen um. Diese liefern die digitalen Pixeldaten, aus denen ein Bild zusammengesetzt ist. Früher waren CCD-Sensoren die beste Wahl für wissenschaftliche Anwendungen. Doch mit dem Aufkommen neuer Sensortechnologie wird diese ältere Technologie immer seltener eingesetzt.
  • EMCCD steht für „Electron Multiplying Charge-Coupled Device“ (elektronenvervielfachendes ladungsgekoppeltes Halbleiterelement). Ein EMCCD ist eine Art von CCD-Sensor, der lichtschwache Signale oberhalb des vom CCD detektierten Hintergrundrauschens verstärkt. Bei konventionellen CCDs fallen sehr schwache Signale typischerweise unter das vom Sensor detektierte Hintergrundrauschen, was ihre Bildverarbeitungsfunktionalität bei Anwendungen, die eine schnelle Bildfrequenzerfassung bei extrem schwachem Licht erfordern, einschränkt.
    EMCCD-Kameras sind bekannt dafür, dass sie schwaches Licht erkennen – aus diesem Grund werden sie häufig auch als Schwachlichtkameras bezeichnet. Da sie sich durch hohe Empfindlichkeit auszeichnen, sind sie nützliche Tools bei der Erfassung schneller biologischer Phänomene bei sehr schwachem Licht.
  • CMOS ist die Abkürzung für „Complementary Metal-Oxide Semiconductor“ (komplementärer Metalloxidhalbleiter) und ist der Nachfolger der CCD-Technologie. Der erste und wichtigste Unterschied zwischen CMOS und CCD ist die Auslesearchitektur für die Erkennung des Signalelektrons.
    Dank des Mehrfach-Ausleseverstärkers für einzelne lichtempfindliche Dioden ermöglichen CMOS-Sensoren eine wesentlich höhere Auslesegeschwindigkeit als CCD-Sensoren. Für dieses schnelle Auslesen muss jedoch eine Rolling-Shutter-Verzerrung in Kauf genommen werden. Da Scans zur Datenerfassung mit CMOS schnell über das gesamte Bild hinweg durchgeführt werden anstatt jeden einzelnen Pixel sofort zu erfassen, kann der Unterschied bei der Belichtungszeit gelegentlich zu Verzerrungen führen.
    Mit CCD-Sensoren dagegen kann diese Verzerrung vermieden werden, indem die eingehenden Photonen während der Speicherung der Ladung erfasst werden, was das Auslesen aller Pixel zur gleichen Zeit ermöglicht.
    Im Vergleich zu CCD-Sensoren musste bei CMOS-Sensoren früher ein niedrigeres Signal-Rausch-Verhältnis in Kauf genommen werden, heute jedoch gibt es viele hochwertige CMOS-Kameras. Darüber hinaus lässt sich dank der Einführung von Global-Shutter-CMOS die Rolling-Shutter-Verzerrung vermeiden.
  • sCMOS ist die Abkürzung für „scientific Complementary Metal-Oxide Semiconductor“ (wissenschaftlicher komplementärer Metalloxidhalbleiter). sCMOS-Sensoren sind CMOS-Sensoren mit großer Pixelgröße und geringem Rauschen. Sie bieten eine höhere Empfindlichkeit als herkömmliche CMOS-Sensoren. Wie CCD-Sensoren werden sCMOS in der Regel gekühlt, um den Dunkelstrom zu minimieren und ein höheres Signal-Rausch-Verhältnis zu erzielen.
    Der wichtigste Unterschied zwischen sCMOS- und EMCCD-Kameras besteht darin, dass mit sCMOS-Kameras keine Langzeitbelichtungen durchgeführt werden können. EMCCD-Kameras werden für lange Belichtungen oder Biolumineszenz-Imaging-Anwendungen mit schwachen Fluoreszenzsignalen vorgezogen, während sCMOS-Kameras den Vorteil haben, zusammen mit einer Vielzahl von Bildgebungstechniken einsetzbar zu sein.

Welche die am besten geeignete Digitalkamera ist, hängt letztlich von der jeweiligen Anwendung ab. Zögern Sie daher nicht, uns zu kontaktieren, wenn Sie Fragen haben.

Digitalmikroskop-Farbkamera - Ressourcen

Wichtige Aspekte bei der Auswahl einer Mikroskopkamera

Wir haben die aktuellen Methoden und Technologien von Mikroskopkameras in einem Leitfaden zusammengefasst, der es ermöglicht, qualitativ hochwertige Bilder zu erhalten.

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