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Inverse Mikroskope

Inverse Mikroskope sind ein wertvolles Hilfsmittel für die Zellanalyse im Labor. Dank ihrer fortschrittlichen Bildgebungstechnik ermöglichen die inversen Mikroskope von Olympus die Betrachtung von Zellen für die biowissenschaftliche Forschung durch die Anwendung von Fluoreszenz- und Hellfeldmikroskopie. 

Die große Auswahl an inversen Mikroskopen mit ergonomischem Design von Olympus umfasst inverse Routinemikroskope bis hin zu Lösungen mit Superauflösung, Verbundmikroskope sowie Geräte für das TIRF-Imaging und die konfokale Mikroskopie für neue Einblicke und genaue und präzise Bildgebung.

Kontakt 

Inverse Forschungsmikroskope

Kombinierte Mikroskopsysteme

IXplore Standard

 
  • Reproduzierbarkeit und Genauigkeit auch für Standard-Bildgebung
  • Verwendung der gleichen optischen Funktionen wie bei den High End IXplore Systemen
  • Einfache Nachrüstung auf codierte Funktionen zur besseren Reproduzierbarkeit von Experimenten
  • Aufnahme hochwertiger Bilder mit speziellen Objektiven selbst in Standard-Zellkulturgefäßen
Automatisierte Mikroskopsysteme

IXplore Pro

 
  • Automatisierte mehrdimensionale Betrachtung mit einfachem Versuchsaufbau
  • Bessere Statistik durch Screening von Multiwell-Mikrotiterplatten
  • Erfassung von Panorama-Fluoreszenzbildern großer Proben, beispielsweise von Gehirnschnitten
  • Höhere Auflösung und Erstellung optischer Schnitte durch Dekonvolution
  • Create 3D optical sections and enhance resolution with TruSight
Mikroskopsysteme für Lebendzellen

IXplore Live

 
  • Physiologisch aussagekräftige Daten bei minimaler Störung der Zellen durch Olympus Echtzeit-Controller
  • Verschiedene Optionen zur Steuerung der Versuchsbedingungen bei der Bilderfassung zur Erhaltung der Zellviabilität
  • Genaue und zuverlässige Scharfeinstellung bei Experimenten mit Zeitrafferaufnahmen durch das Olympus Hardware-Autofokus-System (mit Z-Drift-Ausgleich)
  • Erfassung der tatsächlichen Form der Zellen mit der Olympus Silikonöl-Immersionsoptik
TIRF-Mikroskopsysteme

IXplore TIRF

 
  • Hervorragende gleichzeitige mehrfarbige TIRF-Bildgebung zur Untersuchung der Membrandynamik und zur Erkennung von Einzelmolekülen
  • Exakte Kolokalisierung von bis zu vier Markern durch separate Steuerung der Eindringtiefe
  • Nutzen Sie das bemerkenswerte TIRF-Objektiv von Olympus mit der höchsten NA der Welt von 1,7* (*Stand: 25. Juli 2017. Nach Angaben der Olympus-Forschung)
  • Intuitive Einrichtung komplexer Experimente mit dem Graphical Experiment Manager (GEM)
Konfokale Mikroskopsysteme

IXplore Spin

 
  • Schnelle hochauflösende konfokale Bildgebung mit Spinning-Disk-System
  • Konfokale 3D-Zeitrafferaufnahmen von Lebendzellen mit reduzierter Phototoxizität und Photobleichung
  • Präzise 3D-Bildgebung dank besserer Lichtbündelung durch Silikonöl-Immersionsobjektive
  • Nachrüstung auf das IXplore SpinSR Super-Resolution-System, je nach den Anforderungen Ihrer Experimente und/oder Ihrem Budget
Mikroskopsysteme mit Super-Resolution-Technologie

IXplore SpinSR

 
  • Superauflösung bis zu 120 nm XY-Auflösung
  • Längere Zellviabilität bei konfokalen Zeitrafferaufnahmen dank der geringeren Phototoxizität und Photobleichung.
  • Umschalten zwischen Weitwinkel-, konfokalen und Super-Resolution-Beobachtungen in einem Schritt mit dem IXplore SpinSR-System
  • Exakte 3D-Rekonstruktion mit Olympus Silikonöl-Immersionsobjektiven
Kompaktes Zellkulturmikroskop

CKX53

 
  • Zentrierungsfreier Phasenkontrast
  • Inversionskontrast (IVC) sorgt für klare 3D-Ansichten.
  • Fluoreszenz mit Drei-Positionen-Schieber
  • Ideal for cell/tissue culture microscope

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Häufig gestellte Fragen zum inversen Forschungsmikroskop

Wie funktioniert ein inverses Mikroskop?

Ein inverses Mikroskop ist in seiner Art einem Verbundmikroskop ähnlich. Allerdings sind die Komponenten in umgekehrter Reihenfolge angeordnet – daher der Name „inverses“ Mikroskop. Während sich die Lichtquelle und die Kondensorlinse bei einem Verbundmikroskop unter dem Objekttisch und dem Präparat befinden, sind die Kondensorlinse und die Lichtquelle bei einem inversen Mikroskop über dem Präparat angeordnet.
Aufgrund dieser Komponentenanordnung kommt das Licht bei einem inversen Mikroskop von oben und das Bild wird von unten betrachtet. Deshalb eignet sich diese Art von Mikroskop für die Betrachtung von Kulturgefäßen, einschließlich Glasküvetten oder Petrischalen.

Wie wird ein inverses Mikroskop benutzt?

Inverse Forschungsmikroskope ermöglichen eine vergrößerte Darstellung zur präzisen Betrachtung und Analyse von Zellen. Ein inverses Mikroskop verwendet einen festen Tisch mit einer Objektivlinse für die Vergrößerung, die entlang einer vertikalen Achse bewegt werden kann, um den Fokus einer Probe einzustellen oder um die Probe näher heranzubringen oder weiter weg zu bewegen. Nach der Fokussierung betrachtet der Benutzer die Probe durch das Okular des inversen Mikroskops oder über einen Bildschirm, wenn das Mikroskop zusammen mit einer Videokamera verwendet wird.

Inverses Mikroskop – Schulungsvideos

Silikonöl-Immersionsobjektive für das Lebendzell-Imaging

Bei der Betrachtung von lebenden Zellen spielt das richtige Objektiv eine große Rolle, um klare Bilder zu erhalten. Dieses Video zeigt, wie mit Silikonöl-Immersionsobjektiven präzise Bilder mit einer höheren Auflösung bei der Betrachtung von Zellen und Geweben erzielt werden.

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